Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Überregulierung in der Agrarpolitik
Kanzler Merz zufolge ist ein Großteil der nationalen Gesetze das Ergebnis vorheriger Brüsseler Beschlüsse. Es gehe darum, bestehende Regulierung gemeinsam zurückbauen und künftige Überregulierung gemeinsam zu verhindern, sagte er in der Regierungserklärung. Für den CSU-Bundestagsabgeordneten Auernhammer ist die EU-Entwaldungsverordnung ein Musterbeispiel für überflüssige Regulierung aus Brüssel.
Bundeskanzler Friedrich Merz weist der Europäischen Union eine erhebliche Mitverantwortung für die Überregulierung in Deutschland zu. "Ein Großteil der Gesetze sind das Ergebnis von Beschlüssen, die auf europäischer Ebene gefasst worden sind", sagte Merz am Donnerstag (16.10.) in seiner Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 23. und 24. Oktober in Brüssel. Als Beispiele nannte der Regierungschef neben der Wirtschaftspolitik ausdrücklich auch die Agrarpolitik.
Merz zufolge bestimmen rund 80% der in Brüssel veranlassten Regulierungen die nationale Gesetzgebung. Um so wichtiger sei es, das Thema Vereinfachung in der Europäischen Union voranzubringen: "Wir werden bestehende Regulierung gemeinsam zurückbauen und künftige Überregulierung gemeinsam verhindern", kündigte der Kanzler an. Ausdrücklich lobte er die Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung von Vorschriften als wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Die sechs sogenannten Omnibuspakete müssten zügig und konsequent umgesetzt werden, damit die Entlastungen bei den deutschen und den europäischen Unternehmen auch wirklich ankommen.
Der agrarpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Artur Auernhammer, nannte in seiner Reaktion auf die Regierungserklärung die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) ein Musterbeispiel für überflüssige Regulierung aus Brüssel. "Es wird damit ein bürokratisches Monster geschaffen, das wir in Deutschland nicht brauchen", warnte Auernhammer. Nach seiner Überzeugung müsste die Verordnung abgeschafft werden. Umso dringender seien eine inhaltliche Überarbeitung und die Einführung einer Null-Risiko-Kategorie. "Wir haben in Bayern und in Deutschland kein Risiko für illegale Entwaldung. Ganz im Gegenteil: Die Waldfläche in Deutschland wächs", erläuterte der CSU-Politiker. Daher gebe es keinen Grund, Waldbesitzer mit zusätzlichen bürokratischen Auflagen zu belasten. AgE
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Überregulierung in der Agrarpolitik
Kanzler Merz zufolge ist ein Großteil der nationalen Gesetze das Ergebnis vorheriger Brüsseler Beschlüsse. Es gehe darum, bestehende Regulierung gemeinsam zurückbauen und künftige Überregulierung gemeinsam zu verhindern, sagte er in der Regierungserklärung. Für den CSU-Bundestagsabgeordneten Auernhammer ist die EU-Entwaldungsverordnung ein Musterbeispiel für überflüssige Regulierung aus Brüssel.
Bundeskanzler Friedrich Merz weist der Europäischen Union eine erhebliche Mitverantwortung für die Überregulierung in Deutschland zu. "Ein Großteil der Gesetze sind das Ergebnis von Beschlüssen, die auf europäischer Ebene gefasst worden sind", sagte Merz am Donnerstag (16.10.) in seiner Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 23. und 24. Oktober in Brüssel. Als Beispiele nannte der Regierungschef neben der Wirtschaftspolitik ausdrücklich auch die Agrarpolitik.
Merz zufolge bestimmen rund 80% der in Brüssel veranlassten Regulierungen die nationale Gesetzgebung. Um so wichtiger sei es, das Thema Vereinfachung in der Europäischen Union voranzubringen: "Wir werden bestehende Regulierung gemeinsam zurückbauen und künftige Überregulierung gemeinsam verhindern", kündigte der Kanzler an. Ausdrücklich lobte er die Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung von Vorschriften als wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Die sechs sogenannten Omnibuspakete müssten zügig und konsequent umgesetzt werden, damit die Entlastungen bei den deutschen und den europäischen Unternehmen auch wirklich ankommen.
Der agrarpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Artur Auernhammer, nannte in seiner Reaktion auf die Regierungserklärung die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) ein Musterbeispiel für überflüssige Regulierung aus Brüssel. "Es wird damit ein bürokratisches Monster geschaffen, das wir in Deutschland nicht brauchen", warnte Auernhammer. Nach seiner Überzeugung müsste die Verordnung abgeschafft werden. Umso dringender seien eine inhaltliche Überarbeitung und die Einführung einer Null-Risiko-Kategorie. "Wir haben in Bayern und in Deutschland kein Risiko für illegale Entwaldung. Ganz im Gegenteil: Die Waldfläche in Deutschland wächs", erläuterte der CSU-Politiker. Daher gebe es keinen Grund, Waldbesitzer mit zusätzlichen bürokratischen Auflagen zu belasten. AgE
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Überregulierung in der Agrarpolitik
Kanzler Merz zufolge ist ein Großteil der nationalen Gesetze das Ergebnis vorheriger Brüsseler Beschlüsse. Es gehe darum, bestehende Regulierung gemeinsam zurückbauen und künftige Überregulierung gemeinsam zu verhindern, sagte er in der Regierungserklärung. Für den CSU-Bundestagsabgeordneten Auernhammer ist die EU-Entwaldungsverordnung ein Musterbeispiel für überflüssige Regulierung aus Brüssel.
Bundeskanzler Friedrich Merz weist der Europäischen Union eine erhebliche Mitverantwortung für die Überregulierung in Deutschland zu. "Ein Großteil der Gesetze sind das Ergebnis von Beschlüssen, die auf europäischer Ebene gefasst worden sind", sagte Merz am Donnerstag (16.10.) in seiner Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 23. und 24. Oktober in Brüssel. Als Beispiele nannte der Regierungschef neben der Wirtschaftspolitik ausdrücklich auch die Agrarpolitik.
Merz zufolge bestimmen rund 80% der in Brüssel veranlassten Regulierungen die nationale Gesetzgebung. Um so wichtiger sei es, das Thema Vereinfachung in der Europäischen Union voranzubringen: "Wir werden bestehende Regulierung gemeinsam zurückbauen und künftige Überregulierung gemeinsam verhindern", kündigte der Kanzler an. Ausdrücklich lobte er die Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung von Vorschriften als wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Die sechs sogenannten Omnibuspakete müssten zügig und konsequent umgesetzt werden, damit die Entlastungen bei den deutschen und den europäischen Unternehmen auch wirklich ankommen.
Der agrarpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Artur Auernhammer, nannte in seiner Reaktion auf die Regierungserklärung die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) ein Musterbeispiel für überflüssige Regulierung aus Brüssel. "Es wird damit ein bürokratisches Monster geschaffen, das wir in Deutschland nicht brauchen", warnte Auernhammer. Nach seiner Überzeugung müsste die Verordnung abgeschafft werden. Umso dringender seien eine inhaltliche Überarbeitung und die Einführung einer Null-Risiko-Kategorie. "Wir haben in Bayern und in Deutschland kein Risiko für illegale Entwaldung. Ganz im Gegenteil: Die Waldfläche in Deutschland wächs", erläuterte der CSU-Politiker. Daher gebe es keinen Grund, Waldbesitzer mit zusätzlichen bürokratischen Auflagen zu belasten. AgE


